Schnellstart: PSR unter Windows starten
Drücke die Tastenkombination [Windows] + [R].
Gib anschließend diesen Befehl ein:
psr
Bestätige die Eingabe mit der [Enter]-Taste.
Windows öffnet nun die Problemaufzeichnung.
Klicke auf „Aufzeichnung starten“, führe die Schritte aus, bei denen das Problem auftritt, und beende die Aufzeichnung anschließend wieder.
Danach kannst Du den erstellten Bericht speichern, überprüfen und bei Bedarf an eine Person weitergeben, die Dir bei der Fehlersuche hilft.
Wichtig: Microsoft stellt PSR ein

Microsoft hat die Problemaufzeichnung bereits als veraltete Windows-Funktion eingestuft. Seit dem Windows-11-Update vom Februar 2024 weist PSR mit einem Hinweis im Programmfenster auf diese Änderung hin.
Das bedeutet nicht, dass psr.exe auf jedem Windows-11-PC bereits entfernt wurde. Microsoft entwickelt das Werkzeug jedoch nicht mehr weiter und kündigt an, es in einer zukünftigen Windows-Version zu entfernen.
Wenn der Befehl
psr
auf Deinem Computer noch funktioniert, kannst Du das Programm weiterhin verwenden.
Falls PSR nicht mehr vorhanden ist, findest Du weiter unten passende Alternativen zur Dokumentation von Problemen.
Was ist die Windows-Problemaufzeichnung PSR?
PSR ist ein in Windows integriertes Werkzeug zur Dokumentation von Bedienabläufen.
Während der Aufzeichnung registriert Windows beispielsweise, wenn Du:
- auf eine Schaltfläche klickst,
- ein Programm oder Fenster öffnest,
- zwischen Fenstern wechselst,
- eine Einstellung auswählst,
- oder einen bestimmten Bedienablauf ausführst.
Zu den einzelnen Schritten erstellt PSR Bildschirmansichten und ergänzt sie mit Informationen über die ausgeführten Aktionen.
Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Bericht, mit dem eine andere Person erkennen kann, was Du gemacht hast und an welcher Stelle ein Problem aufgetreten ist.
PSR repariert den Fehler jedoch nicht selbst. Das Werkzeug dient ausschließlich dazu, den Ablauf eines Problems zu dokumentieren.

Wann ist PSR hilfreich?
Die Problemaufzeichnung eignet sich besonders für Fehler, die sich nur schwer mit Worten erklären lassen.
Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn:
- eine Fehlermeldung erst nach bestimmten Arbeitsschritten erscheint,
- ein Programm bei einer bestimmten Aktion nicht mehr reagiert,
- eine Windows-Einstellung nicht wie erwartet funktioniert,
- ein Fehler nur bei einem bestimmten Bedienablauf auftritt,
- Du einem Helfer zeigen möchtest, was genau passiert,
- oder Du einen Fehler für eine Support-Anfrage dokumentieren möchtest.
Statt nur zu schreiben „Das Programm funktioniert nicht“, kannst Du mit PSR den genauen Weg bis zum Fehler dokumentieren.
Gibt es PSR noch unter Windows 11?
PSR kann auch unter Windows 11 noch vorhanden sein.
Am einfachsten prüfst Du das mit:
Windows-Taste + R
und dem Befehl:
psr
Öffnet sich die Problemaufzeichnung, steht das Werkzeug auf Deinem System noch zur Verfügung.
Microsoft hat PSR jedoch als veraltet eingestuft. Das Programm wird nicht mehr weiterentwickelt und soll künftig aus Windows entfernt werden.
Deshalb solltest Du Dich darauf einstellen, dass psr.exe auf zukünftigen Windows-Versionen möglicherweise nicht mehr vorhanden ist.
Problemaufzeichnung mit PSR Schritt für Schritt nutzen

1. PSR öffnen
Drücke die Tastenkombination:
[Windows] + [R]
Gib anschließend ein:
psr.exe
und bestätige mit der [Enter]-Taste.
Die Windows-Problemaufzeichnung wird geöffnet.
2. Aufzeichnung starten
Klicke auf:
„Aufzeichnung starten“
Führe anschließend genau die Schritte aus, bei denen das Problem auftritt.
Versuche dabei möglichst nur die Aktionen durchzuführen, die für die Fehlersuche relevant sind. Dadurch bleibt die spätere Aufzeichnung übersichtlich.
3. Kommentare hinzufügen
Während der Aufzeichnung kannst Du zusätzliche Hinweise ergänzen.
Über „Kommentar hinzufügen“ kannst Du einen Bereich markieren und einen eigenen Hinweis hinterlegen.
Das ist beispielsweise praktisch, wenn Du auf eine bestimmte Fehlermeldung oder einen ungewöhnlichen Bereich des Bildschirms aufmerksam machen möchtest.
4. Aufzeichnung beenden
Wenn Du den Fehler vollständig dokumentiert hast, klicke auf:
„Aufzeichnung beenden“
PSR erstellt anschließend einen Bericht aus den aufgezeichneten Arbeitsschritten.
5. Aufzeichnung speichern
Speichere die Aufzeichnung an einem Ort, an dem Du sie leicht wiederfindest.
PSR kann den Bericht in einer ZIP-Datei speichern. Darin befindet sich die eigentliche Problemaufzeichnung.
Bevor Du die Datei weitergibst, solltest Du den Bericht unbedingt selbst öffnen und kontrollieren.
Was enthält eine PSR-Aufzeichnung?
Eine Problemaufzeichnung unterscheidet sich von einer normalen Videoaufnahme.
PSR dokumentiert einzelne Bedienhandlungen und ergänzt sie mit Bildschirmansichten und beschreibenden Informationen.
Dadurch kann der Empfänger beispielsweise nachvollziehen:
- welches Fenster geöffnet wurde,
- welche Aktion ausgeführt wurde,
- welche Schaltfläche angeklickt wurde,
- und was anschließend auf dem Bildschirm passiert ist.
Gerade für technische Unterstützung kann diese schrittweise Darstellung übersichtlicher sein als ein längeres Bildschirmvideo.
Wichtige Hinweise zum Datenschutz
Daten vor dem Weitergeben prüfen
Eine PSR-Aufzeichnung kann Informationen enthalten, die Du nicht an andere Personen weitergeben möchtest.
Dazu können beispielsweise gehören:
- geöffnete Programme,
- Dateinamen und Ordnernamen,
- Webseiten,
- E-Mail-Betreffzeilen,
- Benutzer- oder Kundendaten,
- persönliche Dokumente,
- sichtbare Eingabefelder,
- oder andere vertrauliche Informationen.
Vermeide deshalb während der Aufzeichnung möglichst alle Fenster und Inhalte, die für die Fehlersuche nicht benötigt werden.
Besonders sensible Daten wie:
- Passwörter,
- Bankdaten,
- Zugangsdaten,
- private Nachrichten,
- medizinische Unterlagen,
- Kundendaten,
- oder andere personenbezogene Informationen
sollten während der Aufnahme nicht sichtbar sein.
Prüfe den gespeicherten Bericht immer vollständig, bevor Du ihn weitergibst.
Gib eine PSR-Aufzeichnung außerdem nur an Personen weiter, denen Du vertraust und die die enthaltenen Informationen tatsächlich für die Fehlersuche benötigen.
PSR startet nicht oder ist nicht vorhanden
Wenn nach Eingabe von
psr
keine Problemaufzeichnung mehr geöffnet wird, kann PSR auf Deinem Windows-System nicht mehr verfügbar sein.
Da Microsoft das Programm bereits als veraltet eingestuft hat und für eine zukünftige Windows-Version die Entfernung angekündigt hat, solltest Du in diesem Fall auf eine andere Form der Fehlerdokumentation ausweichen.
Microsoft nennt dafür unter anderem:
- Snipping Tool,
- Xbox Game Bar,
- Microsoft Clipchamp.
Welche Möglichkeiten tatsächlich vorhanden sind, hängt allerdings von Deiner Windows-Version und den installierten Apps ab. Nicht jedes dieser Programme muss auf jedem Windows-10- oder Windows-11-PC vorhanden sein.
Prüfe deshalb zunächst, welches Werkzeug auf Deinem Computer verfügbar ist. Fehlt eine App, kannst Du sie teilweise über den Microsoft Store installieren oder auf eine andere der genannten Möglichkeiten ausweichen.
Snipping Tool unter Windows 11 als Alternative zu PSR
Unter Windows 11 kannst Du mit dem Snipping Tool nicht nur Screenshots erstellen, sondern auch einen ausgewählten Bereich des Bildschirms als Video aufzeichnen.
Öffne zunächst das Startmenü und suche nach:
Snipping Tool
Ist das Programm vorhanden, öffne es und wähle die Funktion Aufzeichnen. Anschließend kannst Du den gewünschten Bildschirmbereich markieren und die Aufnahme starten.
Snipping Tool fehlt – so installierst Du es
Findest Du das Snipping Tool nicht, kannst Du es direkt von Microsoft installieren:
Öffne die Microsoft-Store-Seite und klicke auf Installieren beziehungsweise Abrufen. Nach der Installation findest Du das Snipping Tool über das Windows-Startmenü.
Microsoft weist selbst darauf hin, dass das Snipping Tool aus dem Microsoft Store installiert werden kann, wenn es auf dem Computer nicht vorhanden ist. Die integrierte Videoaufzeichnung wurde allerdings für Windows 11 eingeführt.
Unter Windows 10 kannst Du das Snipping Tool weiterhin für Screenshots verwenden. Wenn Du jedoch einen kompletten Bedienablauf als Video aufzeichnen möchtest, sind die Xbox Game Bar oder Clipchamp die bessere Wahl.
Xbox Game Bar unter Windows 10 und Windows 11 verwenden
Die Xbox Game Bar steht sowohl unter Windows 10 als auch unter Windows 11 zur Verfügung und kann den Ablauf innerhalb eines Programms oder Spiels als Video aufzeichnen. Microsoft beschreibt die Game Bar ausdrücklich auch für die Dokumentation von Problemen innerhalb einer App.
Drücke zunächst die Tastenkombination:
[Windows] + [G]
Öffnet sich die Game Bar, kannst Du über den Bereich Aufzeichnen eine Bildschirmaufnahme starten.
Noch schneller geht es mit:
[Windows] + [Alt] + [R]
Damit wird die Aufnahme der aktuellen App direkt gestartet. Mit derselben Tastenkombination beendest Du sie wieder.
Die fertigen MP4-Dateien findest Du normalerweise unter:
Videos\Captures
Xbox Game Bar öffnet sich nicht
Bevor Du die Anwendung neu installierst, prüfe zunächst, ob sie lediglich deaktiviert wurde.
Drücke die Tastenkombination:
[Windows] + [I]
und gib oben in das Suchfeld der Windows-Einstellungen ein:
Xbox
Wähle anschließend die Einstellung zum Aktivieren der Xbox Game Bar und schalte sie ein. Microsoft beschreibt genau diesen Weg für Windows 10 und Windows 11.
Xbox Game Bar fehlt – so installierst Du sie
Ist die Xbox Game Bar tatsächlich nicht installiert, kannst Du sie über den offiziellen Microsoft Store erneut installieren:
Xbox Game Bar im Microsoft Store installieren
Klicke dort auf Installieren beziehungsweise Abrufen und starte die Game Bar anschließend erneut mit:
[Windows] + [G]
Wichtig: Die Xbox Game Bar eignet sich besonders zur Aufzeichnung einer geöffneten App oder eines Spiels. Sie ist deshalb nicht in jeder Situation ein vollständiger Ersatz für PSR. Soll beispielsweise ein längerer Ablauf mit verschiedenen Windows-Bereichen dokumentiert werden, ist Clipchamp häufig flexibler.
Microsoft Clipchamp unter Windows 10 und Windows 11 verwenden
Microsoft Clipchamp ist ein Videoeditor von Microsoft, der auch den Bildschirm aufzeichnen kann.
Unter Windows 11 ist Clipchamp bei normalen Installationen bereits enthalten. Öffne das Startmenü und suche nach:
Clipchamp
Unter Windows 10 kann es erforderlich sein, die Anwendung zunächst zu installieren. Microsoft unterstützt die Clipchamp-App sowohl unter Windows 10 als auch unter Windows 11.
Clipchamp fehlt – so installierst Du es
Die offizielle Windows-App bekommst Du kostenlos über den Microsoft Store:
Öffne die Seite, wähle Installieren beziehungsweise Abrufen und starte Clipchamp anschließend über das Startmenü.
Clipchamp ohne Installation im Browser verwenden
Ein großer Vorteil von Clipchamp ist, dass Du die Anwendung nicht zwingend installieren musst.
Wenn die Windows-App fehlt oder Du sie nicht installieren möchtest, kannst Du Clipchamp direkt im Browser verwenden:
Clipchamp direkt im Browser öffnen
Die Browser-Version funktioniert auf Desktop- und Notebook-PCs unter anderem mit Microsoft Edge und Google Chrome. Microsoft unterstützt diese Nutzung ausdrücklich.
Damit ist Clipchamp auch eine praktische Möglichkeit für Windows-10-Nutzer, wenn PSR nicht mehr zur Verfügung steht und keine geeignete Bildschirmaufzeichnung installiert ist.
Aufnahmefunktion fehlt trotz installiertem Programm?
Eine Besonderheit gibt es bei den sogenannten N-Editionen von Windows 10 und Windows 11.
Bei diesen Windows-Versionen fehlen standardmäßig bestimmte Medienkomponenten. Dadurch können beispielsweise die Bildschirmaufnahme des Snipping Tools oder Funktionen der Xbox Game Bar nicht funktionieren, obwohl die Anwendungen selbst installiert sind.
Prüfe zunächst unter:
Einstellungen → System → Info
welche Windows-Edition installiert ist.
Steht dort beispielsweise:
Windows 11 Pro N
oder
Windows 10 Pro N
benötigst Du möglicherweise das Media Feature Pack.
Unter Windows 11 findest Du es über:
Einstellungen → Apps → Optionale Features → Features anzeigen
Suche dort nach:
Media Feature Pack
und installiere es.
Unter Windows 10 findest Du das Media Feature Pack ebenfalls bei den optionalen Features.
Starte Windows anschließend neu.
Microsoft stellt dazu eine ausführliche Anleitung bereit:
Was ist die beste von Microsoft empfohlene PSR-Alternative?
Wenn PSR nicht mehr vorhanden ist, würde ich die Alternativen so auswählen:
Windows 11:
Für eine schnelle kurze Bildschirmaufnahme ist das Snipping Tool meist die einfachste Lösung. Fehlt es, kannst Du es kostenlos aus dem Microsoft Store installieren.
Windows 10:
Für Videoaufzeichnungen eignet sich insbesondere Clipchamp oder die Xbox Game Bar. Clipchamp kannst Du bei Bedarf aus dem Microsoft Store installieren oder ohne Installation direkt im Browser verwenden.
Wenn Du nur eine Fehlermeldung zeigen möchtest:
Oft reicht bereits ein Screenshot. Mit der Tastenkombination
[Windows] + [Umschalt] + [S]
kannst Du einen Bildschirmausschnitt erstellen und anschließend beispielsweise zusammen mit einer kurzen Beschreibung der ausgeführten Schritte weitergeben.
Wenn Bildschirmaufnahmen trotz installierter Apps nicht funktionieren:
Prüfe insbesondere bei einer Windows-N-Edition, ob das Media Feature Pack installiert ist.
Folge als echte PSR-Alternative
Wenn Du nicht nur ein Bildschirmvideo aufnehmen möchtest, sondern eine Lösung suchst, die ähnlich wie PSR einzelne Arbeitsschritte mit Screenshots dokumentiert, ist Folge eine interessante Alternative.
Das Programm kann bei Mausklicks automatisch Screenshots erstellen und daraus eine Schritt-für-Schritt-Anleitung aufbauen. Dadurch kommt Folge dem ursprünglichen PSR-Prinzip deutlich näher als Snipping Tool, Xbox Game Bar oder Clipchamp, die hauptsächlich Bildschirmvideos erzeugen.
Eine ausführliche Vorstellung findest Du hier:
Folge: Schritt-für-Schritt-Anleitungen automatisch erstellen – praktische PSR-Alternative
PSR oder Bildschirmaufnahme: Was ist der Unterschied?
PSR und eine normale Bildschirmaufnahme erfüllen einen ähnlichen Zweck, arbeiten aber unterschiedlich.
PSR erstellt einen strukturierten Bericht aus einzelnen Arbeitsschritten, Bildschirmansichten und Beschreibungen.
Eine Bildschirmaufnahme mit Snipping Tool, Xbox Game Bar oder Clipchamp erzeugt dagegen ein Video des Ablaufs.
PSR ist deshalb besonders praktisch, wenn einzelne Klicks und Schritte übersichtlich nachvollzogen werden sollen.
Eine Videoaufnahme ist dagegen oft besser geeignet, wenn beispielsweise:
- Bewegungen auf dem Bildschirm wichtig sind,
- ein Fehler nur kurz erscheint,
- ein Programm sichtbar hängen bleibt,
- Animationen oder Fensterwechsel dokumentiert werden sollen,
- oder der gesamte Ablauf möglichst originalgetreu gezeigt werden soll.
Welche Methode besser geeignet ist, hängt daher vom jeweiligen Problem ab.
PSR-Bericht oder Video – was sollte ich an den Support schicken?
Wenn PSR noch vorhanden ist und der Fehler aus klaren einzelnen Schritten besteht, kann der strukturierte PSR-Bericht sehr hilfreich sein.
Tritt das Problem dagegen während einer Bewegung, eines Ladevorgangs oder nur für wenige Sekunden auf, kann ein Bildschirmvideo besser geeignet sein.
In beiden Fällen solltest Du vor dem Versand prüfen:
- Sind alle relevanten Schritte erkennbar?
- Ist die eigentliche Fehlermeldung sichtbar?
- Sind unnötige persönliche Informationen enthalten?
- Kann der Empfänger den Fehler nachvollziehen?
- Ist die Datei wirklich notwendig und für den vorgesehenen Empfänger bestimmt?
So erhält der Helfer möglichst genau die Informationen, die für die Fehlersuche benötigt werden.
Fazit
Die Windows-Problemaufzeichnung PSR ist ein praktisches Werkzeug, wenn sich ein Computerproblem nur schwer beschreiben lässt. Mit dem Befehl
psr
kannst Du das Programm auf Windows-Systemen starten, auf denen es noch vorhanden ist.
PSR zeichnet einzelne Bedienhandlungen auf, ergänzt Bildschirmansichten und erstellt daraus einen nachvollziehbaren Bericht. Das kann bei Support-Anfragen und bei der gemeinsamen Fehlersuche sehr hilfreich sein.
Microsoft entwickelt PSR jedoch nicht mehr weiter und hat angekündigt, das Werkzeug in einer zukünftigen Windows-Version zu entfernen. Deshalb solltest Du auch die Alternativen kennen.
Für kurze Bildschirmaufnahmen bietet sich unter Windows 11 insbesondere das Snipping Tool an. Daneben stehen mit der Xbox Game Bar und Microsoft Clipchamp weitere Möglichkeiten zur Verfügung.
Unabhängig davon, welche Methode Du verwendest: Prüfe eine Problemaufzeichnung oder ein Bildschirmvideo immer sorgfältig auf persönliche und vertrauliche Informationen, bevor Du die Datei an andere Personen weitergibst.





